Die Sonne versorgt die Erde mit lebensspendender Energie und prägt entscheidend die klimatischen Bedingungen und das Wetter unseres Planeten. Dabei sendet die Sonne nicht nur sichtbares Licht zur Erde sondern auch unsichtbare Strahlen, die in zu hoher Dosierung negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben können.
Die Sonnenstrahlen setzen sich aus zahlreichen verschiedenen Strahlen zusammen. Einige davon dringen nicht bis zur Erde vor, da sie von der Ozonschicht abgeblockt werden. Zu den Strahlen, die uns erreichen, zählen neben sichtbarem Licht auch die Infrarot- (IR) und Ultraviolettstrahlen (UV). Die UV-Strahlen unterscheiden sich dabei nach der jeweiligen Wellenlänge und gliedern sich in UVA-, UVB- und UVC-Strahlen. Die UVC-Strahlen werden allerdings durch die Ozonschicht gestoppt.

Sichtbares Licht umfasst all die Farben, die wir mit dem bloßen Auge erfassen können.
Infrarotstrahlen (IR) transportieren Wärmeenergie, die dazu führt, dass wir Hitze empfinden.
Ultraviolette Strahlen (UV) sind unsichtbar und unterteilen sich in UVA-, UVB- und UVC-Strahlen. UVA-Strahlen verursachen auf lange Sicht Hautschäden, wie z.B. vorzeitige Hautalterung oder im schlimmsten Fall Hautkrebs, während UVB-Strahlen die Hauptursache für Sonnenbrand sind. Etwa zehnmal mehr UVA- als UVB-Strahlen erreichen die Erdoberfläche. UVC-Strahlen werden von der Erdatmosphäre absorbiert und haben keine Auswirkung auf die Haut. Alle PIZ BUIN®-Produkte schützen vor UVA- und UVB-Strahlen.
Die Intensität der Sonneneinstrahlung hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie Jahreszeit, Tageszeit, Breitengrad, Höhe, Bodenreflexion und Wetterbedingungen. So ist beispielsweise die Sonne um die Mittagszeit intensiver, während in großen Höhen aufgrund der dünneren Atmosphäre weniger UV-Strahlen absorbiert werden.
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80 % der UV-Strahlen können die Wolken durchdringen. |
Sauberer Schnee reflektiert bis zu 80 % der gesamten UV-Strahlen. |
60 % der UV-Strahlung tritt zwischen 10 und 14 Uhr auf. |
Pro 300 Höhenmeter nehmen die UV-Strahlen um 4 % zu. |
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Schatten kann die UV-Einwirkung um 50 % oder mehr reduzieren. |
Einen halben Meter unter Wasser sind noch 40 % der an der Oberfläche auftretenden UV-Strahlen vorhanden. |
Weißer Sand reflektiert bis zu 15 % der UV-Strahlen. |
Wasser reflektiert etwa 25 % der UV-Strahlen. |
Quelle: Global Solar UV Index, WHO
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